ausstellungen und skulpturengarten 

In Gestalt gegossen –
Bronze

27. September 2018

In Gestalt gegossen – Bronze – Ausstellung

29. September – 29. Dezember 2018

Kurzvitas

Bettina Eichin, 1942 geboren in Bern, Kunstgewerbeschule Bern, Steinbildhauerlehre in Thun und Bern (1964 erste Steinmetzin in der Schweiz) arbeitet vorwiegend in Basel, lebt in Vogtsburg.
Minu Ghedina, 1959 in Östereich geboren, Schauspielstudium, Studium der Germanistik, Theaterengagements in Deutschland und Österreich, Studium der Bildhauerei an der Universität fčr Angewandte Kunst in Wien, lebt und arbeitet in Innsbruck. Ausfčhrliche Vita.
Joachim Klar, 1965 geboren im Mčnsterland, Steinbildhauerlehre, Studium der Zeichnung am Experimentellen Atelier Freiburg, Studium der Bildhauerei an der Universität fčr Angewandte Kunst in Wien, lebt in Freiburg. Ausführliche Vita.
Robert Metzkes, 1954 geboren in Pirna als Sohn der Weberin Elrid Metzkes und des Malers Harald Metzkes, Studium der Bildhauerei an der Hochschule fčr Bildende Kčnste in Dresden, seit 1977 freischaffend als Bildhauer in Berlin. Ausfčhrliche Vita.
Ben Siegel, 1966 geboren in Stuttgart, Studium der Bildhauerei an der Universität fčr Angewandte Kunst in Wien bei Prof. Alfred Hrdlicka, lebt in Wien und Stuttgart.
Konrad Winzer, 1955 geboren in Lörrach, Lehre als Steinbildhauer in Rheinfelden, Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Kčnste, Stuttgart, Prof. Seemann / Prof. Hrdlicka, lebt in Kandern.

Vernissage am Samstag, 29.09 2018

Bronze, VernissageBronze, Vernissage

Bronze, Vernissage mit Bettina Eichin, links Bettina Eichin, Helmut Fischer, Joachim Klar und Annegreet Langer-Zais (von links)

Bronze, VernissageBronze, Vernissage

Willkommen in dieser Ausstellung mit Skulpturen aus Bronze

(Auszüge aus der Eröffnungsrede)
„Was Sie hier sehen, ist hartes festes Metall. Diese Skulpturen sind jedoch innen hohl, wobei die Wandung nur ca. 3 bis 5 mm dick ist. Doch nur das Metall in flčssiger Form kann diesen filigranen Mantel in der Hčlle ausfčllen. Ein glčhender Vorhang flčssigen Metalls senkt sich in die Form. Einen Moment später ist es schon erstarrt.
Die Form hält die Hitze des 1000 Grad heißen Metalls fčr diesen kurzen spannenden Moment des Gießens aus.
Danach, ausgedient und von Rissen durchzogen, wird sie vom Gießer mit Hammer und Meißel vollends zerstört, um den metallenen Schatz zu Bergen. Inmitten vom Schutt der Form liegt dann das Stčck Metall, ein rohes Gebilde vergittert von einem System aus Röhren. Kaum zu glauben, das dies ein Kunstwerk ist.”

Bronzeguß

„Die Bilder veranschaulichen auf eindrčckliche Weise den entscheidenden Moment bei der Herstellung einer bronzenen Skulptur. Wenn das Fließen stockt, war alles umsonst. Die Hitze, die hier entsteht, hat nichts zu tun mit etwa kochendem Wasser auf der heimischen Herdplatte.
Beim einfčllen glčhender flčssiger Bronze mčssen sich die Arbeiter mit Anzčgen schčtzen die aussehen wie bei einer Mondlandung. So stellen die Menschen seit etwa 6000 Jahren Gegenstände aus Bronze her.”

Skulpturengarten mit figurativer Kunst

16. Oktober 2018

Im Skulpturengarten am Waldrand präsentiert die Galerie großformatige Bildhauer-Werke von Claudia Borowsky, Joachim Klar, Robert Metzkes, Hans-Joachim Pietrula und Konrad Winzer.

Ein Besuch ist während der Öffnungszeiten der Galerie bis 17. November 2018 möglich.
Einzel- und Gruppenbesichtigungen zu anderen Zeiten fragen Sie bitte an.

Eröffnung am Samstag 21. April 2018

Eröffnung Skulpturengarten 2018

Barbara Putbrese: Leben in Berlin

15. August 2018

Leben in Berlin, Barbara Putbrese

17. Mai – 22. September 2018

Menschen, Stadtansichten und Landschaften aus einem bewegten Künstlerinnenleben

Das Gesicht Berlins als Dachlandschaften, gesehen aus dem Dachgeschoss-Atelier am Prenzlauer Berg. 
Lücken in Straßenzeilen, Häuserrücken sowie Innenhöfe. Wuchtige Häuserblocks mit dem ganz eigenen Charme dieser faszinierenden Stadt. Umrahmt wird dieser Themenkreis mit Bildern aus der Natur wie zum Beispiel „Kohlfeld“ oder „Felsen“. Diese, zum Teil als Monotypie wiedergegebenen Motive als Abdruck von Malerei, entfalten ihre Realität mit überraschender Leichtgkeit.

Aquarelle und Monotypien

Mit einer klassischen Ausbildung noch zu DDR Zeiten in Dresden, verkörpert Barbara Putbrese eine Generation von Künstlern, die sich nach der Wende in einer neuen Welt zurechtfinden mussten. Um so erfreulicher ist, das das eigentliche Wesen der Kunst gar nicht so viel Aufhebens darum macht, welche politische Ideologie gerade vorherrscht.

Barbara Putbrese

geboren 1949 in Puddemin auf Rügen. 1968 Abitur, danach Lehre als Schriftsetzerin. 1971 – 1972 Arbeit in einer Druckerei und Besuch der Abendschule an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 1972 – 1977 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Seit 1977 freiberuflich in Berlin-Prenzlauer Berg/ Karlshorst tätig. 1977 – 1992 Mitglied des Künstlerverbandes VBK Berlin. 1990 bis 1999 Leitung der KünstlerInnen Initiative und Organisation des Wettbewerbs KUNST STATT WERBUNG für den U-Bahnhof Berlin-Alexanderplatz.
Bildnerische Themen: Großstadt Berlin, jüdischer Friedhof und bei Arbeitsaufenthalten Landschaft.

Neuere Ausstellungen

2010  Berlin, Krankenhauskirche im Wuhlgarten und Altlangsow, Schul- und Bethaus
2012 Teterow, Galerie am Kamp
2014  Seelow, Alte Dampfbäckerei
2015  Berlin, Rathaus Marzahn und Galerie Leo Coppi Berlinbilder
2018  Klostergalerie Zehdenick

Vernissage am Donnerstag, 17. Mai 2018

Leben in Berlin, Vernissage

Leben in Berlin, Vernissage mit Barbara Putbrese

Konzert mit Trio Briósh

28. Mai 2018

Trio Briósh

Trio Briósh | zum Glčck (einfache Fahrt)

Manchmal braucht es (zum Glčck) nicht mehr als eine Klarinette, ein Cello und eine Gitarre – und drei Musiker, die sich seit langem mögen … Trio Briósh hat/ist dieses Glčck – poetisch, verschroben, verliebt, verwegen, verschworen, wie jedes rechte Glčck immer flčchtig und doch nie ganz fort. Seine Tangos, Walzer, Klezmertänze, Filmmusiken – wo sind die eigentlich, wenn sie gerade keiner spielt?

Jčrgen Mayer, Klarinette – Geneviève Mégier, Cello – Wolfgang Hillemann, Gitarre
Seit 2005 als Trio Briósh zugange mit fremder Musik in eigenen Arrangements.

Sonntag, 17. Juni 2018

2. Konzert von Trio Briòsh im Atelier 4e

2. Konzert von Trio Briòsh im Atelier 4e

 

Eberhard Brügel: Menschen vor Ort und von unterwegs

9. Februar 2018

Eberhard Brügel, Menschen vor Ort und von unterwegs

2. Februar – 12. Mai 2018

Eberhard Brügel zeigt in dieser Ausstellung eine Auswahl von Zeichnungen aus seinen Skizzenbüchern.
Als Teilnehmer von Konferenzen, als Reisender in Sachen Kultur, Natur und Stadtansichten. Meistens inkognito, unauffällig auf einer Bank sitzend oder im Café, entstanden diese herrlichen Zeichnungen. Kleinformatige Dokumente aus sechs Jahrzehnten zeichnerischen Schaffens. Bleistift auf Papier, passepartiert und gerahmt.

Biografie
Geb. 7. April 1940 in Nürnberg
1960-62  Studium an der Staatl. Hochschule für Bildende Künste in Stuttgart bei den Professoren Gerhard Gollwitzer und Christoph Schellenberger
1962/63  Studium an der Staatl. Hochschule für Bildende Künste (HdK, heute UDK) in Berlin bei Prof. Wolf Hoffmann
1964  Studium an der Staatl. Hochschule für Bildende Künste in München bei Prof. Mac Zimmermann 
1964  Aufnahme in das Förderprogramm für den Hochschullehrernachwuchs an Pädagogischen Hochschulen
1964/65  Lehrerstudium an der Pädagogischen Hochschule Stuttgart/Ludwigsburg
1966-70  Lehrer in Schule und Hochschule
1970  Berufung an die Pädagogische Hochschule Freiburg
1985  Erster Preis bei dem Kunstwettbewerb der Landesgartenschau Baden-Württemberg
1987-90  Aufbau der Jugendkunstschule Offenburg

Vernissage am Freitag, 2. Februar

Menschen vor Ort und von unterwegs, Vernissage

Yang Gang – Ein Meister aus China

09. November 2017

Yang Gang đ Ein Meister aus China

6. Oktober 2017 – 27. Januar 2018

Am bekanntesten ist Yang Gang, ein außerordentlich vielseitiger Künstler,

der während seiner 30-jährigen Laufbahn mit zahlreichen künstlerischen Techniken und Stilen experimentierte, für seine charakteristischen, kühnen kalligrafischen Arbeiten mit chinesischer Tusche auf Reispapier. Die Steppe der Inneren Mongolei gehört zu seinen bevorzugten Inspirationsquellen: Seine Bilder von Reitern unter einem düsterem Himmel, Karawanen und Hirten wecken Sehnsucht nach den schönen, offenen Weiten der Prärie. In jüngerer Zeit widmete sich Yang Gang darüber hinaus der Darstellung von Musikern und Sportlern – Werke, die sich durch eine ebenso kraftvolle wie sensible Pinselführung auszeichnen.

Yang Gang wurde 1946 in Huaijang in der Provinz Hunan geboren. Ab 1963 besuchte er die Zentrale Hochschule für Bildende Kunst in Beijing, musste seine Ausbildung 1966 jedoch wegen der Kulturrevolution unterbrechen. 1969 erfüllte er sich einen Kindheitstraum und ging in die Innere Mongolei, wo er ein Jahr lang in einem Zelt lebte, Schafe und Pferde hütete, sich der Stille und Einsamkeit überließ. In dieser Zeit und auch später, während seiner Arbeit als Landwirt in den Provinzen Hebei und Shaanxi, bildete sich ein reicher Schatz an Erinnerungen und entstanden zahllose Skizzen. Nach seinem Studienabschluss 1973 kehrte Yang in die Mongolei zurück, deren landschaftliche Schönheit und deren Menschen er gleichermaßen schätzte. 1978 begann er sein Masterstudium an der Zentralen Hochschule für Bildende Kunst. Dabei konzentrierte er sich auf verschiedene Perioden der chinesischen Malerei, Kalligrafie und Musik. Die Steinreliefs und Wandgemälde der Han-Dynastie (206 v.Chr.–220 n.Chr.), die Musik der Nördlichen Dynastien (420–589) und die Linienführung der Tang-Dynastie (618–907) haben sein Werk beeinflusst. Seit 1981 ist Yang Gang an der Zentralen Hochschule für Bildende Kunst in Beijing tätig.

Als zeitgenössischer chinesischer Tuschemaler verortet er sich selbst zwischen den Extremen von Realismus und Abstraktion. In den 1980er-Jahren erlangte er mit seinen akribisch ausgeführten, leuchtend farbigen Werken im Gongbi-Stil Anerkennung. Später wandte er sich der freien, expressiven Xieyi-Tuschemalerei zu. Seine aktuellen Gemälde zeigen kraftvoll und dynamisch wiedergegebene Menschen und Pferde. Mit flinken Pinselstrichen und scharfen Schwarz-Weiß-Kontrasten, die an Scherenschnitte von Matisse erinnern, erzeugt Yang Gang freie, halbabstrakte Gemälde von vibrierender Lebendigkeit. Seit Kurzem arbeitet er auch in Öl – eine neue Facette seines breiten künstlerischen Repertoires.

Presse: Erniedrigung und Balance (veröffentlicht am Do, 12. Oktober 2017 auf badische-zeitung.de)

 

Yang Gang

Vita

*1946 Huaiyang (Provinz Henan) / VR China
1963 Schulausbildung an der Central Academy of Fine Arts (CAFA) in Beijing
1969 – 1973 Wegen der Kulturrevolution Verschickung in die Innere Mongolei
1978 Meisterstudium der chinesischen Malerei an der CAFA
1981 Ernennung zum Mitglied auf Lebenszeit der Akademie der Kčnste Beijing
2004 Erste Reise nach Europa
Yang Gang lebt und arbeitet als freier Maler in Beijing
Seit 1982 vielfache Teilnahme an Ausstellungen unter anderem in China, Amerika, Spanien, Frankreich und
England (Nationalmuseum) sowie mehrere Einzelausstellungen in China, Hongkong und Deutschland.

Vernissage am Freitag, 6. Oktober 2017

Vernissage, Yang Gang, Ein Meister aus China

Vernissage, Yang Gang, Ein Meister aus China

Künstler*innen der Galerie: Das Bildnis

11. Mai 2017

Das Bildnis, Künstler*innen der Galerie

5. Mai – 29. September 2017

Mit Werken von: Ulrich Birtel, Claudia Borowsky, Eberhard Brügel, Nora Brügel, Rolf Escher, Helmut Fischer, Minu Ghedina, Kerstin Kraus, Nelson Leiva Rivera, Robert Metzkes, Hans-Joachim Pietrula, Barbara Putbrese, Jutta Orth, Konrad Winzer.

 

Fotos von der Vernissage: Klaus Polkowski

Vierzehn Künstlerinnen und Künstler repräsentieren in der Ausstellung "das Bildnis" gemeinsam unsere Idee einer Galerie für figürliche und gegenständliche Kunst. Eine Gemeinschaft von Künstlern der Gegenwart, die sich unwiederbringlich dieser Kunst des Sehens verpflichtet fühlt.

Wir zeigen einige "Alte Meister" wie Rolf Escher, Nelson Leiva Rivera, Eberhard Brügel und Joachim Pietrula, die von der Pieke auf in diese Arbeit hineingewachsen sind. Mit einer tiefgründigen Erfahrung und unerschütterlichen Souveränität meistern sie, jeder auf seine Art, dieses Thema.

Desweiteren jüngere und junge Künstler, die sich mit viel Ambitionen auf verschiedenste Art und Weise mit diesem interessanten Thema auseinander gesetzt haben. In der Druckgrafik, Malerei oder Zeichnung haben sie sich Möglichkeiten für ihre eigene Poesie und Interpretation der Bildnisse geschaffen.

In der Bildhauerei haben wir mit Robert Metzkes und Konrad Winzer zwei der hervorragendsten zeitgenössischen Bildhauer vertreten. Der Eine baut aus Terrakotta seine sehr beeindruckenden Bildnisse vom Menschen, der Andere findet sie im Stein.

Einige Künstler sind vertreten, die wir noch nicht gezeigt haben aber eine Ausstellung in Planung ist. So können Sie schon einmal vorab einen Blick auf Ihre Arbeiten werfen.

Diese Ausstellung ist ein Innehalten in unserer Galerietätigkeit, bei der wir gemeinsam mit den Künstlern das Zusammenfinden feiern, gleichzeitig aber auch einen Blick in die Zukunft werfen. Denn immer mehr auch junge Künstlerinnen und Künstler wählen diesen nicht immer einfachen, aber doch lohnenswerten Weg der figürlichen Kunst.

 Wir laden Sie herzlich ein zu dieser Ausstellung.

Das Bildnis

 

Rede zur Vernissage von Joachim Klar

Jutta Orth: Ladies & Gentlemen

20. Februar 2017

Ladies & Gentlemen, Jutta Orth

10. Februar – 28. April 2017

Bilder vom Menschen,

als reine Zeichnung, als Zeichnung mit farbigen Elementen, sowie als farbige Zeichnungen bzw. Malerei, prägen die Arbeiten der Künstlerin Jutta Orth. Mit ihrem freien Strich bewegt sie sich auf einem hohen zeichnerischen Niveau auf den Spuren etwa eines Henri Toulouse-Lautrec, der im Paris der 20er Jahre in den Cafés und Bars unterwegs war.
Die weiblichen Charaktere spiegeln ein ausgeprägt selbstbewusstes Frauenbild wider. Ihre Gentlemen finden sich zum Teil in Klischees der Männlichkeit, aber auch in sehr verletzlichen Posen dargestellt. Was sie eint, ist die fulminante Entschlossenheit, mit der Jutta Orth zu Werke geht. Wenige  Linien mit viel Aussagekraft werden von starken farbigen Pinselstrichen unterstützt. Für Kenner der Zeichnung eine Augenweide.

Vita
Geboren 1963 in Saarbrčcken • Studium der Neueren deutschen Literaturgeschichte, Kunstgeschichte und Ethnologie, Magister Artium (M.A.) • ab 1990 regelmŐžiger Zeichen- und Malunterricht • seit 2014 Aktzeichnen bei Joachim Klar • Fotografie-Workshops (u.a. Camera obscura) • medizinische Illustrationen, Auftragsarbeiten • Mitglied der GEDOK
Ausstellungen
GEDOK Debüt, 22.5.–18.6.2015, VHS Freiburg (Gruppenausstellung – Fotografie)
kunstfrisch, 17.10.2015–8.1.2016, Amtsgericht Freiburg (Gruppenausstellung – Fotografie)
Aktzeichnung, 15.7.–30.9.2016, Galerie 4e, Freiburg (Gruppenausstellung)
„Ladies & Gentlemen“, 10.2.–28.4.2017, Galerie 4e, Freiburg (Einzelausstellung)
Camera obscura, 25.11.2018–1.2019, Haus Salmegg, Rheinfelden (Gruppenausstellung)

Vernissage am 10. Februar 2017, oben: Jutta Orth

Jutta Orth

Vernissage „Ladies & Gentlemen”

Konzert mit Chotsch

30. März 2017

Chotsch

Klezmer Lieder und Geschichten

Chotsch spielt Klezmer und Lieder in eigener Bearbeitung. In ihrem Programm haben die drei Freiburger ihre Musik mit kurzen Geschichten gemischt, die von dem Schauspieler und Musiker Moise Schmidt lebendig erzählt werden.
Da gehen kauzige und wunderliche Figuren aus skurrilen Texten und alten Erzählungen eine wunderbare Verbindung mit den lebensfrohen und auch tief melancholischen Stimmungen des Klezmers ein.
Ein Spiel mit Musik und Sprache.

Reinhold Prigge, Kontrabass, Robert Dietrich, Klarinette, Moise Schmidt, Gitarre, Gesang, ErzŐhlung

Kerstin Kraus: Wurzeln

07. Dezember 2016

Wurzeln, Kerstin Kraus | Malerei

7. Oktober 2016 – 27. Januar 2017

Studentin in der Klasse Susanne Kčhn, Akademie der bildenden Kčnste Nčrnberg,
ehemalig Klasse Ralph Fleck.

Kerstin Kraus Malerei widmet sich dem Sehen der Dinge und Situationen, wie sie ihr begegnen. Mal bannt sie die Momentaufnahme einer Person sehr präzise und detailgenau auf die Leinwand. Dann wieder čberrascht sie mit ihrem leichten sommerlichen erzählenden Blick. Und auch das Dunkle, die Tiefe der Dämmerung haben es ihr angetan. Es sind alles Herausforderungen an ihr malerisches Können. Sie streckt ihre Fčhler in unterschiedliche Richtungen aus und bildet damit die Basis fčr ihr zukčnftiges Werk – das Aufblčhen einer noch jungen Malerin.

Vernissage am 7. Oktober 2016, Kerstin Kraus mit Klara, unten: Vroni, 2015, beide ůl auf Leinwand, Ausschnitt aus 180 x 230 cm

o.T. (Eimer), 2016, ůl auf Leinwand, 25 x 20 cm

Kerstin Kraus: Vroni

Tilo Wachter „Innenwelten 2“

24. Januar 2017

Tilo Wachter, Solokonzert

Solo fčr Hang und Stimme

„In Tilo Wachter hat das Hang – das derzeit neueste Instrument der Welt – einen virtuosen Tonkčnstler gefunden, der ihm diese spezielle Magie entlockt, die seine Klänge seidig, sinnlich und unwiderstehlich machen…“ (Badische Zeitung)
Tilo Wachters mehrschichtige Melodien, fremd klingende Sprachen und Gesänge verweben sich zu einer magischen Klangreise in neue akustische Welten. Man meint, gleichzeitig indische Tablas und Harfen zu hören. Mit seinen Kompositionen fčr Hang ist er seit 2002 international auf Tour. Termine: www.tilo-wachter.com

Konzert am Sonntag, den 29. Januar 2017

Tilo Wachter

Das Bild des großen Clowns Oleg Popov

06. November 2016

Hans-Joachim Pietrula: Clown Oleg Popow

„Popov fliegt”, Ausschnitt, von Hans-Joachim Pietrula

Zum Tode von Oleg Popov

Mit Oleg Popov ist ein ganz großer Künstler von uns gegangen. Viele Menschen verbinden eine Geschichte mit ihm und sei es nur, weil sie ihn einmal live in der Manege erlebt haben. Ein solch emotionales Erlebnis vergisst man nicht, denn es gräbt sich tief ins Herzen hinein.
Hans-Joachim Pietrula, ein Künstler der Galerie, war gut bekannt mit Oleg Popow. Oleg hat ihn oft in seinem Atelier bei Freiburg besucht. Hans-Joachim Pietrula hat die Zirkuswelt gemalt. Es war eines seiner großen künstlerischen Themen. Tiere, Artisten, Manegen und eben auch Bilder von Oleg Popow.
Dieses Bildnis von Popow, welches ihn in seiner ganzen Erscheinung und Ausstrahlung wiedergibt, haben wir nun nochmals in der Galerie bereitgestellt. Es kann auf Anfrage besichtigt werden.

190 x 150 cm, Öl auf Leinwand. Die Tauben sind aus Papier gefertigt als ein plastischer Bestandteil des Gemäldes.

Aktzeichnung

21. Juli 2016

Aktzeichnung, Ausstellung im Atelier 4e

15. Juli – 30. September 2016

Zeichnungen aus dem Abendakt bei Joachim Klar: Boris Bock, Heike Clement, Helmut Fischer, 
Helena Frommberger, Beate Grab-Heimbach, Joachim Klar, Laurent Kroely, Nina Leitner, 
Jutta Orth, Susanne Przetak, Sherif el Sioufy, Isabelle Virlogeux-Söll, Britta Weigelt. 

Der Abendakt – nunmehr eine Institution im Atelier 4e. Nach mehreren Jahren können wir einen vielschichtigen Einblick in entstandene Werke der 12 Zeichnerinnen und Zeichnern sowie Joachim Klar geben.

Abendakt

Abendakt

Vernissage am 15. Juli 2016

Aktzeichnung VernissageAktzeichnung VernissageAktzeichnung VernissageAktzeichnung Vernissage

Lesung von Harald Gritzner mit Zeichnungen von Nora Brügel

8. August 2016

Autorenlesung mit Harald Gritzner

1525 Kampf der Freiheit

Der Untergang des Neuenburger Mčnsters – Harald Gritzner liest aus seinem historischen Roman.
Die auf Basis der Recherchen zu dem Roman neu erstellte Stadtplanzeichnung von Neuenburg und weitere Werke von Nora Brčgel sind im Rahmen der Lesung ausgestellt. Der Roman und die Neuenburger Stadtplanzeichnung sind erhältlich beim 123-Z Verlag.

Lesung am Sonntag, 24. Juli 2016

Autorenlesung mit Harald Gritzner   Nora Brügel

Ulrich Birtel: fischgedruckt

09. Mai 2016

Ulrich Birtel: fischgedruckt

22. April – 8. Juli 2016

Handgedruckte Holz- und Linolschnitte

Die sogenannte schwarze Kunst wurde schon lange totgesagt. Große schwere Druckmaschinen und allerlei Zubehör schrecken die heutigen Künstlerinnen und Künstler ab, sich in diesem Bereich zu betätigen. Nicht aber Ulrich Birtel.
Unter Hochdruck hat er diese Kunst wieder aufleben lassen. Seine mehrfarbigen Holz- und Linolschnitte, ergänzt durch großformatige Acrylbilder, zeigen wir bis 8. Juli in der Galerie.
fischgedruckt – ist das Wortspiel einer Affinität als Fischegeborener. Seine Druckprodukte à la Firma "Fischwerk", skurril und witzig, haben schon jetzt Kultstatus. Dazu wünschen wir viel Freude!

„Unter der Überschrift: „Drucken ist ein Abenteuer“, schreibt der bekannte Holzdrucker HAP Grieshaber: „Drucken ist eine Begegnung des Zufalls mit dem Sinnvollen. Drucken selbst ist das Erlebnis. Drucken ist der Rausch des Machens und gleichzeitig Kontrolle darčber. […]“
In diesem Spannungsfeld entstehen auch die Druckmotive von Ulrich Birtel – Menschen, Tiere, Wald – mit dem Messer geschnitten und geformt. Zum einen teilen die Arbeiten buchstäblich Plakatives mit, zum andern leben sie grafisch vom wechselnden Zusammenspiel aus Formschnitt, Farbe, Papier und manuellem Druckvorgang. Diese Mischung macht aus jedem Abzug ein Unikat.” Ulrich Birtel

work in progress
fischgedruckt, work in progress

Vernissage am 22. April 2016

fischgedruckt Atelier 4e Galeriefischgedruckt Atelier 4e Galerie

fischgedruckt Atelier 4e Galeriefischgedruckt Atelier 4e Galerie

Konzert mit Duo AndaMula

17. Juni 2016

Duo AndaMula

Das neoklassische Duo

aus Chile und Deutschland beschreibt sich selbst als eine dramatische musikalische Verschmelzung alter und moderner Klänge. Die energetische und leidenschaftliche Verbindung der beiden kreiert eine emotionale Musikerfahrung: Geigentöne tanzen mal dunkel, mal hell um gewandte Gitarrenpassagen. Dabei faszinieren die unkonventionellen Kompositionen ehrlicher Poesie und melodischer Verspieltheit ihre Zuhörer.
Luis Lopez, Gitarre/Gesang: sein weites Spektrum pendelt zwischen Rock, Folk und Klassik;
Nikita Sieber, Geige/Gesang: eine unwiderstehliche Stimme.

Konzert am Samstag, den 28. Mai 2016

AndaMula im Atelier 4eAndaMula im Atelier 4e

AndaMula im Atelier 4e

AndaMula im Atelier 4e

Ink in Art 2: Persische und arabische Kalligrafie

25. Februar 2016

inkinart2

12. Februar đ 15. April 2016

Hadi Scharer, Anwari Balghi, Daftari und Ahmadi mit Versen von Rumi, Hafis und aus dem Koran

Nach der Ausstellung „Ink in Art“ 2012 mit japanischer Kalligrafie stellt die Galerie nun die persische und arabische Variante der „Kunst des schönen Schreibens“ vor und lädt ein, diese Kulturen auf einer kčnstlerischen Ebene kennenzulernen.
Die Kalligrafie kann als typischster Ausdruck der islamischen Kultur angesehen werden. Aus der wenig entwickelten und schwer lesbaren nordarabischen Schrift, in der im 7. Jahrhundert der Koran aufgezeichnet wurde, entstanden bald elegante Schriftarten, die sich im Laufe der Jahrhunderte weiterentwickelten und vermehrten.
Die persische Kalligrafie fand im heutigen Iran und den Gebieten mit persisch geprägter Kultur und Sprache sowie den mittelasiatischen Ländern, Afghanistan und auf dem indischen Subkontinent Verbreitung. Die persischen Kčnstler entwickelten neue Stile und Methoden, die auch in anderen islamischen Ländern Freunde fanden. Sie kam bei der Niederschrift von religiösen Texten und poetischen Werken, aber auch in amtlichen Schreiben zur Anwendung.
Alle ausgestellten Werke stammen von Kčnstlern aus Afghanistan.

Vernissage am Freitag, 12. Februar 2016

Ink in Art 2, VernissageInk in Art 2, Vernissage

Robert Metzkes: Geformte Menschenbilder

31. Dezember 2015

Robert Metzkes, Geformte Menschenbilder

9. Oktober 2015 – 15. Januar 2016 – verlängert bis 24. Januar 2016

"Es geht mir nicht darum, dass irgendetwas abgebildet wird, sondern um die Form, die eine Übersetzerin der Realität ist."

Der Berliner Bildhauer Robert Metzkes formt lebensgroße Menschenbilder aus Terrakotta. Diese sind engobiert, das heißt in verschiedenfarbigen Tonen gefasst.
Er studierte in den 1970er Jahren an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Walter Arnold, Helmut Heinze und Gerd Jaeger. Von Anfang an fühlte er sich einer figürlichen, nahezu realistischen Darstellung des Menschen verpflichtet. Zu diesem Thema findet er immer neue Formulierungen im künstlerischen Umgang mit Wirklichkeitsnähe und Idealisierung. Robert Metzkes arbeitet an seinen Skulpturen mit Modellen. Dennoch ist sein Anliegen, etwas zu schaffen, das über die individuelle Persönlichkeit hinausgeht.

1954 in Pirna geboren als Sohn der Weberin Elrid Metzkes und des Malers Harald Metzkes
1972 - 1977 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden
seit 1977 freischaffend als Bildhauer in Berlin
1982 Entwurf eines Denkmals für E.T.A. Hoffmann
1983 Gustav-Weidanz-Preis der Burg Giebichenstein Halle
1988 Will-Lammert-Preis der Akademie der Künste
1989 Auftrag für Adolf-Diesterweg-Denkmal, Aufstellung in der Burgstraße, Berlin-Mitte 1990
seit 1990 entstehen lebensgroße Terrakotta-Skulpturen
1997 Ausstellung im Städtischen Museum Eisenhüttenstadt
2006 Beginn der Arbeit an einer überlebensgroßen Bronze, Stadt Fürstenwalde
Ausstellungsbeteiligung in der Hart Gallery, Palm Desert, Californien
2007 Drei lebensgroße Terrakotta-Figuren werden im wiedereröffneten Grassi Museum Leipzig aufgestellt
Ausstellungsbeteiligung im Landesmuseum Joanneum, Österreich, "Die Macht der Maske"
2008 Ausstellung im Wilhelm-Morgner-Haus, Soest mit E. und H. Metzkes
2009 Aufstellung der Bronze "Gerhard Goßmann" in Fürstenwalde
2014 Ausstellung im Georg Kolbe Museum, Berlin
seit 1981 Ausstellungen, u.a. in Berlin, Schwerin, Frankfurt am Main, Bielefeld, Hamburg, München, Essen
seit 1992 regelmäßig Ausstellungen in der GALERIE LEO.COPPI, Berlin-Mitte

Vernissage am Freitag, 9. Oktober 2015

Vernissage Robert MetzkesVernissage Robert Metzkes Vernissage Robert Metzkes

Konzert mit Martin Gräther und Gästen

31. Dezember 2015

Martin Gräther und Gäste

Zur Finissage am Sonntag, den 24. Januar 2016

Herzprobleme

werden von dieser Bande nicht behoben, aber leichtmütig besungen, aus der Distanz kommentiert, ironisch reflektiert, musikalisch vernudelt und in naivem Schwermut nachgestellt.
Mal JAZZig swingend, mal im SAMBA tänzelnd, mal im BOSSANOVA schwelgend, und auch mal ekstatisch ROCKend.

Martin Gräther Gesang, Gitarre, Komposition; feat. Klaus Wallmeier Schlagzeug; feat. Christian Hauser Klarinette
Konzert am Sonntag, 24. Januar 2016

Martin Gräther im Atelier 4eMartin Gräther im Atelier 4e

Rolf Escher: Die Magie der Bücher

5. Mai 2015

Rolf Escher, Bibliothekstreppe

23. April – 31. Juli 2015

Rolf Escher, Meister der Zeichnung

Rolf Escher beschreibt in seinen Zeichungen, Radierungen und Lithographien auf wundersame Weise die alten Bibliotheken Europas. Ob es nun die Anna Amalia Bibliothek in Weimar, die Cathedral Library in Hereford oder die Bibliothèque Nationale in Paris ist, Rolf Escher hat sie alle besucht und vor Ort gezeichnet. Neben Bibliotheken in England, Italien, Frankreich und Portugal zeigt die Ausstellung auch Zeichnungen der Klosterbibliothek in St. Peter.

Rolf Escher, St. Peter, Bibliothek
Bibliothek in St. Peter auf dem Schwarzwald, 2014, Aquarell čber Tuschfederzeichnung

Mit einer Leichtigkeit beschrieben, wie sie nur ein geübter Zeichner festhalten kann, ist der Betrachter geneigt, sich in eine andere Zeit zu versetzen, um einen Schritt in diese altehrwürdigen Räumlichkeiten zu tun. Ein Leder gebundenes mit schweren Eisenbeschlägen gefasstes Buch aufzuschlagen, sich unter die barocken Rundungen in ein Gestühl zu begeben um zu staunen. Zu staunen, über diese faszinierende Welt der Bibliotheken.

Vernissage am Donnerstag, 23. April 2015. Die Eröffnungsrede hielt Joachim Klar.

VernissageVernissage Vernissage

Einzelausstellungen (Auswahl ab 2007)
2014    Historisches Archiv der Stadt Köln am Heumarkt
2014    ARKA, Kulturwerkstatt im Welterbe Zollverein, Essen, Zeche Zollverein
2013    Stadtmuseum Münster; Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz; Galerie Radicke, St. Augustin
2012    Preußen-Museum Wesel; Ausstellungszentrum Gut Altenkamp, Papenburg
2011    Galerie im Stammelbachspeicher, Hildesheim
2010    Museum Wilhelm-Morgner-Haus, Soest; Galerie Frye & Sohn, Münster; Schlieker-Haus, Bochum;
2009    Märkisches Museum Witten; Galerie Melsheimer, Köln
2008    Schloss Cappenberg, Selm; Siegerlandmuseum, Siegen; Berliner Dom, Hohenzollerngruft
2007    Museum Folkwang Essen; Staatsbibliothek zu Berlin; Städtische Galerie Herne

Lesung mit Wendelinus Wurth

14. Juni 2015

Wendelinus Wurth

Donnerstag, 18. Juni 2015

Wort trifft Bild

Mehr als tausend Worte sagt ein Bild – einerseits – andererseits kann ein Wort vielerlei Bilder hervorrufen. Die Verbindung der beiden, Literatur und Bildende Kunst, gibt es nun im Atelier 4e.
Aus seinen Mundartbänden „e schepfer voll“, „un mensche un länder“, „erberzopfe forever“ und „tropfe an tropfe“ geht Wendelinus Wurth diesen Beziehungen nach und toppt das Ganze mit „kreis kreißt kreis us kreis“ in einer Lesung in der Ausstellung ‘die Magie der Bčcher’.

Lesung am 18. Juni 2015, Wendelinus Wurth und der Titel eines seiner Bücher „kreis kreißt kreis us kreis“, erschienen imDrey Verlag, Gutach

Wendelinus Wurth, Galerie-LesungWendelinus Wurth, Buch: "kreis kreißt kreis us kreis" Drey-Verlag

Hans-Joachim Pietrula: Kaiserstuhl Impressionen

15. Januar 2015

Hans-Joachim Pietrula, Kaiserstuhl 1

23. Oktober 2014 đ 9. Januar 2015 đ verlŐngert bis 27. MŐrz 2015

Mit Hans-Joachim Pietrula kommt ein Künstler in unsere Galerie, der sich in seinem Spätwerk dem Kaiserstuhl zugewand hat. Seine Malerei, geprägt von intensiven Farbinterpretationen gehört zu den wohl eigenwilligsten und ausdrucksstärksten Impressionen vom Kaiserstuhl. Nicht nur die Landschaft als solche, sondern auch Stimmungen der Jahreszeiten mit atmosphärischen Spannungen in Wolkengebilden bannt er mit scharfem Auge und sicherem Strich auf die Leinwand. Eine Homage an unsere Heimat.

Neben diesen Kaiserstuhl Landschaften sind auch einige Arbeiten aus einem Zyklus der Zirkuswelt zu sehen mit Pferden Clowns und Tauben. Viel Spaß dabei!

Vernissage am Donnerstag, 23. Oktober 2014

Kaiserstuhl 2Kaiserstuhl 2

Marc Hofmann – Liedermacher & Kabarettist

15. Januar 2015

Marc Hofmann im Atelier 4e

Freitag, 6. Februar 2015

Lieder und Texte von der unsicheren Seite

Nachdem er 2014 zumeist mit seiner Lehrersatire Der Klassenfeind zu hören war, präsentiert der Liedermacher und Kabarettist Marc Hofmann im Atelier 4e weitere Lieder und Texte von der unsicheren Seite. Charismatisch, charmant und selbstironisch singt, liest und spricht der hauptberufliche Lehrer die Resultate seines galoppierendes Schreibtourette haarscharf auf der Kante zwischen Hysterie und Alltag. Ein Abend, randvoll mit geil.

Werkstattkonzert mit Chotsch

3. Dezember 2014

Chotsch

Samstag, 6. Dezember 2014

Klezmer und jiddische Lieder

Chotsch spielt Klezmer und jiddische Lieder in eigenwilligen Arrangements. Die drei Freiburger verbinden experimentierfreudig Traditionelles mit verschiedenen Musikstilen. Mit dem warmen Ton der Klarinette, dem Kontrabass-Groove, verbunden mit dem rhythmischen Gitarrenspiel und einer ausdrucksstarken Stimme entsteht eine Musik, die unter die Haut geht. Dazu erzählt Chotsch humorige und absurde Geschichten aus vergangener Zeit.

Robert Dietrich, Klarinette, Moise Schmidt, Gitarre/Stimme, Reinhold Prigge, Kontrabass

Minu Ghedina: Was kommt, was bleibt

15. Mai 2014

Minu Ghedina Einladung

30. Mai – 5. September 2014 – verlängert bis 3. Oktober 2014

Die österreichische Bildhauerin Minu Ghedina wird hier eine Auswahl ihrer figürlichen Skulpturen aus Beton zeigen, die sie ganz fein mit Seidenpapier bekleidet. Ergänzt werden ihre stark atmosphärischen Werke durch Zeichnungen und Malerei, die zum Teil in Mischtechniken mit Seidenpapier und auch pur eingesetzt werden.

„Ich arbeite immer in Themen, in Geschichten. Ich umkreise sie mit Bildern, Texten, plastischen Arbeiten, Installationen. Immer und immer wieder. So entstehen Räume die Geschichten erzählen. … Wichtig ist mir in meinen Arbeiten das „Berührtwerden”, das mit dem Bauch Erfassbare. Ich versuche eine Formensprache für das Fühlen, das Berühren, die Nähe und die Einsamkeit zu finden. So steht immer wieder im Mittelpunkt meiner Arbeit der Mensch in seiner einsamen Suche und Verletzbarkeit.” Minu Ghedina

 

Vernissage am 30. Mai 2014, Fotos: Marc Doradzillo

VITA
Geboren 1959 in Österreich. Bildhauerin, Malerin und Schauspielerin.
Schauspielstudium, Studium der Germanistik, Theaterengagements in Deutschland und Österreich
1984 Übersiedlung nach Berlin  
1990 – 1995 Studium der Bildhauerei bei Alfred Hrdlicka, Hochschule für angewandte Kunst, Wien
Aufenthalte in Berlin, Nordthein-Westfalen, …  
lebt und arbeitet in Innsbruck.

EINZELAUSSTELLUNGEN
2017 "Kunst im Dom", Dom St. Jakob, Innsbruck
2015 "Verluste", Galerie im Andechshof, Innsbruck 
2014 "Minu Ghedina - Paula Renate Braun", Galerie Nothburga, Innsbruck & "Was kommt, was bleibt", Atelier 4e Galerie, Freiburg
2011 "Was bleibt I", Südtiroler Kulturinstitut, Bozen & "Was bleibt II" Imst/ SOS Kinderdorf
2009 "Die Wiedererrichtung des Himmels",  Galerie Andechshof Innsbruck
2008 "Das leise Zögern ", Haus de Gesselen, Kevelaer
2007 "Die Schutzbefohlenen", Galerie Nothburga, Innsbruck
2006 "Die Gunst des Seerosenteichs", Brüssel, EU-Tirol
2005 "Spurensuche", Innsbrucker Kommunalbetriebe,
2001 "Hautnah", Rathaus Weeze, "Haut", Moerser Kabinett
1999 "Hautnah", Womens Art Connection, Berlin
1996 "Sterntaler", Hofgarten, Innsbruck
1994 "Die Verweigerung", Galerie im Andechshof, Innsbruck
1993 "Moses", Hochschule für angewandte Kunst, Wien

Möglichkeit 1 Möglichkeit 2Die Gunst des Seerosenteichs 3

P R E S S E : Badische Zeitung vom 02.07.2014
Das Gefčhl des Leichten
Minu Ghedina in der Freiburger Galerie Atelier 4e. Minu Ghedina hat Erfahrung im Raum. Wie er trägt, wie man ihn fčllt. Schließlich hat sie in einem frčheren Leben auf der Bčhne gearbeitet. Ihre aktuelle Ausstellung imAtelier 4e, das sich ganz auf figurativ arbeitende Kčnstler konzentriert, zeigt vier Figuren: zwei einzelne und ein Paar, stille Gestalten, die hier fčr eine unbestimmte Dauer verweilen. Dabei haben sie durchaus etwasmit Schauspielern gemeinsam, die vor aller Augen stehend doch nie den direkten Bezug zum Publikum suchen, nicht nach ihm sehen, irgendwie fčr sich bleiben, obwohl sie natčrlich mit dem Betrachter rechnen. Merkwčrdig leicht, durchlässig und verletzlich erscheinen sie, obwohl immer Beton im Spiel ist. Und den sieht man auch an Kopf, Händen und Fčßen. Mehr als das Material ist es der Ausdruck, der das Gefčhl des Leichten, Momentanen bewirkt. Die Form ist geschlossen, in sich ruhend, mitunter lastend – und doch ist in Haltung oder Blickrichtung etwas, das noch nicht richtig angekommen ist, das weiter will.

Die zierliche Österreicherin eroberte sich – wie Hausherr Joachim Klar, der mit ihr zusammen bei Alfred Hrdlicka in Wien studierte, mit einem Schmunzeln erinnert – zwischen den „starken Jungs mit den schweren Hämmern“ ihren Platz am Stein. Inzwischen experimentiert sie seit etlichen Jahren mit Beton und Papier. Die Arbeit am Stein ist mčhsam und dauert. Beton wie auch Papier erlauben ein zčgigeres Arbeitstempo, und natčrlich sind die daraus entwickelten Figuren nicht nur optisch leichter als Stein. Sie passen damit zu Ghedinas Themen von Schutzbedčrfnis, Möglichkeit, Flčchtigkeit. Die unbunte Oberfläche der Plastiken hat eine, Steinarbeiten vergleichbare, zeitlose Ästhetik. Die papierene Umhčllung einzelner Partien schafft Leichtigkeit und Zartheit – und etwas Vergänglichkeit, die dem Stein so abgeht.
Minu Ghedinas Malerei, ebenfalls in der Ausstellung zu sehen, gemahnt stilistisch an Jugendbuch-Illustrationen der 70er Jahre. Die Stärke der Kčnstlerin sind die Blätter nicht, die liegt eindeutig im Dreidimensionalen, in den „Räumen, die Geschichten erzählen“, wie sie es ausdrčckt.   Ulrike Dčwell


Matinée-Konzert mit Trio Briósh

26. Mai 2014

trio briosh

Sonntag, 18. Mai 2014

Trio Briósh – Freuden | Tränen

Drinnen Musik und Malerei, draussen Skulpturen und Frühlingsgrün, auf alle Fälle flugs entrückt:
ins jiddische Stetl, zur Balkan-Hochzeit, Bal de Paris der 30er Jahre, Buenos Aires … Musik von fern und doch so nah, mit berührender Intensität still, schlicht und wild!

Geneviève Mégier, Cello, Jürgen Mayer, Klarinette und Wolfgang Hillemann, Gitarre

Als Trio Briósh (Freiburg/Müllheim) seit 2005 auf Festen und Konzerten unterwegs mit stil- bis humorvollen Eigenbearbeitungen von Tango, Klezmer, Valse, Balkantänzen und gelegentlichen Raubzügen in moderner Klassik.

Live am 18. Mai 2014

Stefanie Bornhofen: Die Kraft der Blumen

30. April 2014

Stefanie Bornhofen Einladung

8. März – 23. Mai 2014

Stefanie Bornhofen widmet sich einerseits mit ausschweifenden Farbaufträgen und kräftigen Pinselstrichen der Überhöhung und des Ausdrucks. Andererseits ist ihre Beobachtungsgabe und ihr Sinn fürs Detail in farbigen Stimmungen Ausdruck ihrer tiefen Liebe zur Natur.
So kennzeichnen ihre Arbeiten sowohl das expressionistische als auch das impressionistische Element.
Brillante Farben in Verbindung mit exzentrischen Formen machen ihre Bilder zu einer Entdeckungsreise in eine fantastische Welt.

Vernissage am Samstag, 8. März 2014

Stefanie Bornhofen

Sieben Tage, sieben Bilder: Helmut Fischer

28. Januar 2014

Helmut Fischer, Einladung

15. November 2013 – 26. Januar 2014 – verlängert bis 28. Februar

Kontinuierlich, präzise und intensiv arbeitet Helmut Fischer entweder draußen vor der Natur oder verarbeitet das Skizzierte in seinem Atelier zu Gemälden in Öl und Acryl. Auf diese Weise fängt der Maler die wechselnden Farbstimmungen, den Raum und Details der Sujets vor Ort ganz direkt ein. Eine klassische sehr anspruchsvolle Methode, die im Gegensatz zum alleinigen Fotografieren des Motivs die Dreidimensionalität in der Malerei wirklich einbezieht. Eine Leidenschaft von ihm ist, die Dinge auf dunklem Hintergrund entstehen zu lassen.

Die erste Einzel-Ausstellung von Helmut Fischer zeigt als Schwerpunkt seine malerische Seite in Form von Landschaften und Stillleben. Und: Was ihm begegnet zeichnet er – Teil seiner zahlreichen Skizzenbücher.

Vernissage am Freitag, 15. November 2013

Vernissage H. Fischer

Interim – Künstler der Galerie

17. September 2014

interim 2

6. September - 1. November 2013

Drei Künstler/innen der Galerie

Die Ausstellung Interim zeigt nach der Sommerpause zum Teil ganz frische Arbeiten von Boris A. Bock, Malerei (Bildausschnitt), Nora Brügel, Zeichnung und Joachim Klar, Skulptur und Zeichnung.

Nora Brügel, Stadtzeichnerin

07. Juni 2013

Nora Bruegel, Einladung Stadtzeichnerin

15. März - 30. Juni 2013

Baustellen, Baulücken, verwitterte Gebäude und Abrisshäuser, architektonische Provisorien jeder Art oder auch leere Orte und Plätze mit Überbleibsel von Bebauung sind die bevorzugten Themen der Zeichnungen von Nora Brügel.
Obwohl es sich bei den Bildern um Architekturzeichnungen im weitesten Sinne handelt, haben die Zeichnungen nichts mit den herkömmlichen Architekturdarstellungen von Prestigebauten zu tun, denn egal ob sich die Orte und Gebäude gerade im Entstehen befinden, vergessen wurden oder gerade am verfallen sind, eines ist allen Zeichnungen gemeinsam, sie existieren in der dargestellten Form nur für kurze Zeit und spiegeln dadurch die stetigen urbanen Veränderungen wider, die meist unbeachtet irgendwo dazwischen passieren.

Die Nüchternheit und stille Poesie dieser Orte, die durch herumliegende Gegenstände, Gerüste, Kabel, Müll, Überwucherung und Verwitterung noch verstärkt werden, betrachtet die Zeichnerin dabei auch als wunderbares grafisches Experimentierfeld.

Nora Brügel zeichnet in einer Mischtechnik und benutzt dabei weiße und schwarze Chinamarker, Aquarell, Bleistift, Tuschestifte und Polychromos.

Vortrag "Architektur aus künstlerischer Sicht" von Nora Brügel am Sonntag, 14. April 2013

Nora Brügel, VortragNora Brügel, VortragNora Brügel, VortragNora Brügel, Vortrag

 

alias im Atelier 4e

28. Januar 2013

alias im Atelier 4e

Sonntag, 13. Januar 2013

Konzert von alias und live Portraits

Boris A. Bock zeichnete die Musiker während dem Konzert. Hier einige Fotos und Portraitskizzen.

alias im Atelier 4e


alias im Atelier 4e


Boris A. Bock zeichnet live     Boris A. Bock: Trompeter

Boris A. Bock: Sänger     Boris A. Bock, Joachim Klar


alias steht in der Singer-Songwriter-Tradition, spielt mit Elementen aus Jazz, Bossanova und Folk. Dabei entstehen stimmungsvolle Balladen, ironische Miniaturen, zornige Aufrufe und literarischer Nonsens.
Die Musiker: Philippe (Piano, Trompete), Mönke (Gitarre) und Andreas (Kontrabass) sind eingefleischte Jazzmen, die sich nicht nur im Freiburger Raum einen Namen als Solisten und solide Begleiter gemacht haben. Katharina Mlitz-Hussain hat klassische Violine studiert und spielt mit ihrem Mann zusammen bei "Saranga" Musik in indischer Tradition und in einigen weiteren Worldmusic- und Singer-Songwriter-Formationen. Divo, Komponist und Texter, begann in Karlsruhe mit der Folkrockgruppe "Licorne" und begeistert sich seit über 20 Jahren für Bossanova und Jazz.
Kontakt: alias@online.de

alias

Boris A. Bock: Freiburg baut um

27. November 2012

Boris A. Bock, Freiburg baut um

19. Oktober 2012 – 16. Februar 2013

Malerei und Zeichnung von Boris A. Bock

Man sieht den Verkehr, es tummeln sich Menschen, ganze Stadtlandschaften türmen sich vor dem Betrachter auf.
Der Freiburger Maler beschäftigt sich in seinen Bildern in dieser Ausstellung mit den urbanen Veränderungen in unserer Stadt. Etwa die Bibliotheksbaustelle oder die große Baulücke in der KaJo sind Szenen aus seinem Oeuvre. Diese sind nicht etwa als Dokumentation aufgefasst, sondern als „mit Leben erfüllte Orte“ in unserer Stadt dargestellt.
Die Malweise von Boris A. Bock ist spontan und frei. Seine Gebäude, Menschen und Gegenstände entstehen aus ein paar wenigen Pinselstrichen. Diese jedoch sprühen geradezu vor Leben und Intensität. Frohsinn und Leichtigkeit im Wesen des Malers übertragen sich in die Malerei, die er mit einer ganz eigenen Form von Humor garniert. Folgt man seinen Pinselstrichen in Öl so ist man erstaunt, zu welch vielfältigem Leben diese im Bildzusammenhang erwachen …

Vernissage am Freitag, 19. Oktober 2012

19.10.201219.10.201219.10.2012

19.10.2012

19.10.2012     19.10.2012

Während der Ausstellungseröffnung malte Boris A. Bock ein Selbstportrait, welches im Anschluß verlost wurde.

Ausstellung Ink in Art

16. Mai 2012

Ink in Art©Takeda/Klar/Clement

02. März – 22. April 2012 – verlängert bis 31. Mai 2012

Rie Takeda, Joachim Klar und Heike Clement

Die Ausstellung INK IN ART wurde in der Galerie Atelier 4e am 2. März 2012 mit der Vernissage eröffnet. Rie Takeda, Joachim Klar und Heike Clement erarbeiteten zu dem Themenkreis aktuelle Positionen.

Die gebürtige Japanerin Rie Takeda zeigt Kalligrafien. Ihr "Neo-Japonism" nimmt Einflüsse traditionell japanischer Kunst in zeitgenössische globale offene Formen von Ästhetik und modernem Leben auf. Sie lebt in Freiburg und London. Joachim Klar, neben seiner bildhauerischen Arbeit ein leidenschaftlicher Zeichner, arbeitet mit dem schnellen Medium Tusche, auf der Suche nach bewegten Skulpturen. Aus der Serie "Contact" sind einige kraftvolle figürliche Tuschezeichnungen erstmalig zu sehen und zur Vernissage auch sein Kurzfilm "Tusche im Fluss der Bewegung". Die Grafik-Designerin Heike Clement setzt in ihren Fotografiken digitale Montage ein, um aus Fotografien, Zeichnungen und Farbstudien neue assoziative Bildräume zu schaffen.

Vernissage am Freitag, 2. März 2012

Ink in Art 1

Ink in Art 1

Ink in Art 2Ink in Art 3

Joachim Klar: Gesichter

16. März 2012

Gesichter ©Joachim Klar

24. November 2011 – 24. Februar 2012

Weggefährten,

Freunde und Menschen die ihm begegnet sind hat Joachim Klar im Laufe von 20 Jahren gezeichnet. Eine Serie großformatiger Arbeiten wurde in der Galerie 4e in Freiburg gezeigt.


Gesichter 3

Gesichter 2Gesichter 1

Ateliereröffnung mit Vernissage

2. Oktober 2010

Eröffnungskarte

Die erste Ausstellung in der Galerie Atelier 4e wird von Joachim Klar gemeinsam mit Heike Clement gestaltet.

2. Oktober 2010 - 31. August 2011

 

 

Der Steuermann

Joachim Klar zeigt neueste Arbeiten und Einblicke in sein langjähriges bildhauerisches Werk.
Eine weitere Ausdrucksform von ruhenden und bewegten Figuren sind seine großformatigen Tuschearbeiten.

 

Der Steuermann |  Untersberger Marmor, Diabas und Jurakalk
Foto: Margrit Müller

 

 

Vasen

Von Heike Clement gibt es Fotografiken zu sehen: Montagen von Fotografien, die zum Teil unter Verwendung malerischer Elemente sowie Portraitzeichnungen von Joachim Klar entstanden sind.
Die gezeigte Arbeit besteht aus zwei einzelnen Fotografien, thematisch unterschiedlichen, die in ihrer Synthese eine neue Bedeutung transportieren.

Vasen | Digitalkamera, Computer, 2009